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Montag, 17. Februar 2014

"Chiqitac ist konservativ!"



Ein lieber Bekannter erzählte einer gemeinsamen Neubekanntschaft – etwas stichelnd –  „Chiqitac ist konservativ“
Meine Reaktion:

Lieber […],

Ich habe das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen…
„Konservativ“ – ich sei konservativ, sagtest Du.
Hhhm, ja, irgendwie schon, aber das war ich sicherlich nicht immer.
Und irgendwie auch nicht.
(wahrscheinlich lachst Du mich innerlich schon aus, weil Du vermutlich vor allem etwas sticheln wolltest – und ich voll darauf anspringe… - super, ich passe voll in’s Schema ;-)  ).

Wenn wir uns zu meiner Studien- und Promotionszeit begegnet wären (oder noch früher), dann hättest Du „konservativ“ wohl eher gar nicht mit mir in Verbindung gebracht.
Ich war sicherlich nie (NIE!) angepasst, habe immer hinterfragt, versucht, logische Argumente zu finden, wollte alles durchdiskutieren, bin gegen verkrustete Strukturen vorgegangen, habe mich heimlich gefreut, wenn irgendwelche „Kleinen“ im Kampf gegen die „Großen“ erfolgreich waren (die „Großen“ – in Politik, Kirche, etc.), habe prinzipiell nicht eingesehen, dass Frauen nicht gleichberechtigt sein sollten, war sicherlich sehr emanzipiert unterwegs, etc. – und bin vor allem durch mein Elternhaus auch so aufgewachsen – …
Ich vermute, Du kannst Dir ein Bild machen….
Was mich von den „Vollblut-Emanzen“ in der Kirche unterschieden hat, war, dass meine oberste Instanz dann doch eine rationale war. Also z.B.: ich habe im KGR dagegen gestimmt, neue Gesangbücher anzuschaffen, nur um diese „Brüder“-Stellen abzuschaffen (so viel Geld für so’n Quatsch…. – dann doch lieber ausschneiden und d’rüberkleben, wenn’s schon sein muss…, etc.)

Auch gesellschaftlich gehört(e) es ja eher zum guten Ton, zwar katholisch (ääh, eher gut christlich) zu sein, sich aber deutlich von „der Amtskirche“ abzusetzen. „Was, keine Kondome in Afrika?!?!!“ – etc. – sind halt leider die Themen, die durch die Massenmedien gehen – und damit auch bei Otto-Normalkirchgänger hängenbleiben.
Den katholischen Standpunkt habe ich v.a. durch mein Engagement in der [katholischen Mädchen-Jugend-Arbeit] mitbekommen, allerdings war dort (wie halt auch so häufig) auch viel Manipulatives zu finden, was dazu führte, dass ich mich auch da eher kritisch verhalten musste.

So, bla, lange Einleitung (Chiqitac labert….) – auf jeden Fall lernte ich dann [meinen Ex-Freund] kennen (und am Anfang haben wir viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiele Grundsatzdiskussionen geführt – er mit dem konservativen, ich mit dem „kontra“-Standpunkt), aber auch zu diesem Zeitpunkt war ich noch eher kritisch (insbesondere dem konservativen Lager gegenüber – Mundkommunion? -> „Um Himmels Willen“ etc. ).

Was mich wirklich zum Nachdenken gebracht hat, war, bzw. ist letztlich meine Zeit hier in [der Diaspora].
Noch nie vorher ist mir klargeworden, welchen Reichtum und welche Schönheit unsere Kirche eigentlich beherbergt, wie großartig (in der Theorie) ihre Lehre ist. Klargeworden ist mir dies durch das Fehlen dieser Schönheit, durch die Willkür, die hier herrscht, die Beliebigkeit, fast schon die Kirchenfeindlichkeit, oder die Ablehnung der Lehre der Kirche. Überzeugte, erlöste, frohe Katholiken sehen wirklich anders aus, sind viel anziehender!
…und als mir das klargeworden war, habe ich für mich den Entschluss gefasst, dass ich von nun an immer zunächst einmal sagen würde, dass ich
  1. katholisch bin,
  2. das auch gerne bin
  3. die Lehre(n) der katholischen Kirche – prinzipiell – gutheiße und
  4. mir nicht erlaube über irgendwelche kirchenpolitischen Themen, die in den Medien aufgebauscht werden, zu urteilen, ohne mich selbst kundig gemacht zu haben.
…und eigentlich geht es mir damit sehr gut.
Es ist befreiend, zuerst davon auszugehen, dass die Kirche gut ist (…das schließt natürlich die einzelnen Glieder nicht notwendigerweise ein) – ich merke, dass mir diese Überzeugung einfach gut tut – und ich merke, dass es manchen Gesprächen auch gut tut, wenn sich ein (doch gebildeter und naturwissenschaftlich interessierter) Mensch (wie ich) „outet“ und sich für die kirchliche Lehrmeinung (etc.) einsetzt – nicht, „weil es schon immer so war“, sondern, „weil eine Schönheit darin verborgen ist“.
Selbstverständlich bin ich nicht blind und sehe sehr wohl, dass es an vielen Stellen eben doch menschelt, bzw., dass es sicherlich Punkte gibt, über die (aber wirklich ehrlich!) diskutiert werden muss, aber es zwingt mich ja keiner, diese Punkte als erstes in meiner Aufzählung zu nennen (ich erzähle über die Menschen, die mir wichtig sind ja auch ganz selten zuerst deren Fehler und Schwächen).

Tja, und so kommt es, dass ich nun wohl wirklich konservativ bin, bzw. so „aussehe“.
Vor allem aber bemühe ich mich ehrlich zu sein – und das ist etwas, was mir viel zu häufig fehlt – auf beiden Seiten (konservativ – liberal) im katholischen Spektrum (nicht nur da, auch in der Politik etc.).
…und letztlich bin ich überzeugt, dass ein echter Dialog (also nicht dieses Unwort, das da in letzter Zeit immer bemüht wird) dann gelingen würde, wenn alle Beteiligten alle persönlichen und öffentlichen Interessen/ Eitelkeiten/ … hinter sich lassen würden und sich ganz ehrlich nur nach dem Willen und Wirken Gottes ausrichten würden.

Warum dieser Brief? Vermutlich, weil ich es immer schlimm finde, in einer Schublade zu sein… - und vermutlich auch, weil ich „konservativ“ auch schon viel zu häufig im Zusammenhang mit „engstirnig“ benutzt habe ;-) – und sicherlich, weil es mir leider viel zu wichtig ist, wie ich nach außen wirke… ;-(    
– aber: selbstverständlich darfst Du dennoch weiterhin sticheln ;-) – ernsthaft! – das ist ja auch dringend nötig!

Mein Wort zum Sonntag.

Sei herzlich gegrüßt,
Chiqitac

…und die (sehr wertschätzende) Antwort: ich solle endlich aufhören, mich zu rechtfertigen… - und die Frage, was denn schlimm daran sei, konservativ zu sein… ;-)

Mittwoch, 27. März 2013

Nachdenkliche Stille

Die letzten Wochen - seit der Ankündigung des Rücktritts von Benedikt XVI - waren irgendwie "Ausnahmezustand". Zunächst war ich verwirrt, überrascht, geschockt, traurig, ratlos, dann papst-los, weiterhin traurig, verwirrt, aber schließlich nicht mehr mutlos, denn die "Adopt a cardinal"-Aktion und die vielfältigen Gebetsaufrufe für das Konklave haben mich wieder wachgerüttelt und mir klargemacht, worum es geht. Also war ich ab dann zuversichtlich (wenn so viele beten und sogar Benedikt XVI mitbetet,...), gespannt, freudig erregt und etwas hibbelig, habe auf das Konklave hingefiebert und - wie so viele - gebetet und gebetet und gebetet. Gebetet um den Geist des HERRN - für "meinen" Kardinal und für das ganze Kardinalskollegium, für den zukünftigen Papst (und natürlich auch für den emeritierten Papst). Gebetet, dass die Kardinäle den Willen des HERRN sehen und ihm folgen.
Und dann - gab es weißen Rauch. Ich habe noch schnell versucht, so gut es ging, die latinisierten Vornamen der (in meinen Augen) möglichen Kardinäle auswendig zu lernen - und wartete gespannt, aber weiterhin freudig erregt, auf die große Freude, die uns bald verkündet werden sollte.
"...Georgium Marium....Cardinalem Bergolio.....Franciscum.." - ääääähhh?!?! - ich war platt, DEN hatte ich nicht auf dem Schirm (wobei ich ihn lediglich wegen seines Alters "aussortiert" hatte ;-)  ) - ABER: ich habe mich weiterhin gefreut, denn schließlich wurde unser neuer Papst bereits im fünften Wahlgang (am zweiten Tag!) von mindestens 2/3 der wahlberechtigen Kardinäle gewählt. UND: es haben so viele Leute gebetet.
Da ich Herrn Bergoglio, nun also Papst Franziskus, bislang nicht kannte, konnte und wollte ich es mir nicht erlauben, eine Meinung zu ihm zu haben, sondern ich wollte abwarten und sehen, wie sein Pontifikat sein würde.
Innerhalb weniger Stunden waren die Medien - und auch die katholischen Blogs voll - entweder von überschwänglichem Lob oder von Kritik. "Ein Papst der Armen", "ein Papst ohne Monzetta", "ein Papst der Reformen", "ein Papst, der wieder zum Sperrholzaltar greift", "ein Papst,...."

UM HIMMELS WILLEN, LEUTE!!! Ich bin erschüttert! Ich bin abgestoßen, angewiedert! In meinen Augen ist keine dieser Meldungen, geschweige denn die Meinungen dahinter, besser, als die andere. Es liegt nicht an mir, oder an uns, zu urteilen über diesen Papst, ohne, dass wir ihm eine Chance gegeben hätten. Ganz ehrlich: ich finde es bodenlos arrogant, zu behaupten, "man" wisse, wie der Papst wirklich zu sein hätte, so zu tun, als hätte das Konklave nicht stattgefunden, als hätten nicht mindestens 2/3 der wahlberechtigen Kardinäle DIESEN Mann zum Papst gewählt, als hätten nicht so unendlich viele Menschen dafür gebetet.
Für mich ein klarer Fall: hier glauben einige, den Willen Gottes als einzige klar erkannt zu haben.
EIN BISSCHEN MEHR DEMUT, meine Herren und Damen!

Dies alles stimmt mich nachdenklich. Selbstverständlich, ich rufe niemanden dazu auf, blindlings "irgendjemandem" zu folgen. Selbstverständlich, es ist mir klar, dass auch Kritik geübt werden darf und soll - und selbstverständlich, ich sehe auch, dass dieser Papst sicherlich eine Herausforderung darstellt und so völlig anders auftritt, als sein Vorgänger - und dass dies auch eine Herausforderung an mich ganz persönlich sein wird. 
ABER.... - aber, aber, aber - alles in mir schreit "aber" - ich ertrage die von einigen zur Schau gestellte Arroganz momentan einfach nicht - und habe mich deshalb bislang in eine nachdenkliche Stille geflüchtet - und in's Gebet für diesen - UNSEREN - neuen Papst. Für mich genügt, dass sich so viele Menschen ehrlich um den Willen Gottes bemüht haben, dass sogar unser emeritierter Papst diesem Papst bereits im Voraus seinen Gehorsam versprochen hat und ihm dann auch so herzlich begegnet ist, dass mir klar ist: auch meine Ehrerbietung und meinen Gehorsam verspreche ich diesem Papst - und meine Unvoreingenommenheit und Zuneigung!

...und nun: weiterhin Stille meinerseits.
Gesegnete Kar- und Ostertage!

Dienstag, 3. Juli 2012

Herr Püttmann an den Intendanten des ZDF

Offener Brief von Andreas Püttmann an Thomas Bellut (Intendant des ZDF):

"In den „Heute“-Nachrichten wurde gestern über die Berufung des Regensburger Bischofs Müller nach Rom in das drittwichtigste Amt der katholischen Weltkirche berichtet. Oder eigentlich eher: Es wurde angesagt, was man darüber zu denken habe. Statt gemäß der klassischen Journalistenregel „Was wo wer wann wie...“ mit den wichtigsten Tatsachen zu beginnen, stimmte Petra Gerster die Zuschauer im ersten Satz so ein: „Die neue Personalie im Vatikan erregt Aufsehen und löst Kritik aus.“ Der hermeneutische Schlüssel für alles Weitere ist also: Wieder ein Skandal des Benedikt-Pontifikats! Erst danach kommt die Nachricht: „Denn Papst Benedikt XVI. hat den Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller zum Chef der Glaubenskongregation ernannt.“
Das war es dann aber schon wieder mit der faktenorientierten Informationspflicht..."

"Was unternehmen Sie dagegen?"

Dem schließe ich mich an: Ja, was unternehmen Sie dagegen, Herr Bellut????

Vielen Dank, Herr Püttmann, für diesen Beitrag!

Freitag, 29. Juni 2012

Folge mir

Eine der Bibelstellen, die mich mit am tiefsten beeindruckt und berührt, ist Johannes 21, 15-19 (das Evangelium gestern in der Vorabendmesse für das heutige Fest der Apostel Petrus und Paulus).

DER Hammer ist für mich zum einen die dreimalige Anfrage, bezogen einmal auf mich persönlich:
"Liebst Du mich?" --> Ja.
"Liebst Du mich?" --> Ja.
"Liebst Du mich?" --> Ja, Herr, sehr.
Weiter dann die Aussage, wieder auf mich persönlich bezogen - "Als Du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deinen Hände ausstrecken und ein anderer (ICH) wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst."
Folge mir nach!
Ja, Herr!

Wie ungeheuerlich. Und gleichzeitig macht mir das auch immer ein wenig Angst; das bedeutet, dass es mir völlig egal sein muss, welchen Weg in welchen Lebensstand ER mich führt - es wird SEIN Weg sein. 
Ja, mein Herr. Ich versuche es ohne "aber" und stelle fest, dass es Dinge gibt, von denen ich mich schwer trennen kann....  --> In der Hoffnung, dass DEIN Wille doch auch manchmal dem meinen entspricht: ... Ja, Herr. 

DER (zweite) Hammer außerdem: Die Universalität der Kirche. "Weide meine Schafe" als Auftrag an Petrus - das verlangt von mir den Gehorsam gegenüber dem Nachfolger des Hl.Petrus. Ein schönes Bild für die UNA SANCTA - die Kirche, die Braut Christi auf dem Weg zu IHM, dem ewigen Gott. 

Ein Schaudern ergreift mich ob dieser Größe und Herrlichkeit.

Mittwoch, 27. Juni 2012

Treu im Kleinen

Es ist erstaunlich. Es gelingt mir nun schon ein paar Tage, nicht immer alles vor mir herzuschieben, sondern manche Dinge einfach sofort zu erledigen. Das war mein Vorsatz - und es fällt mir weniger schwer, als ich dachte, ich bin im Gegenteil eher froh, was ich alles geschafft (!) bekomme und gehe viel besser gelaunt und mit einem weniger schlechtem Gewissen ins Bett. Und dennoch - oftmals funktionierte das schon nicht. Vielleicht liegt es daran, dass das letzte Beichtgespräch so positiv war, vielleicht (vermutlich) aber auch daran, dass ich letzte Woche so richtig realisiert habe, was ich alles NICHT kann und eigentlich weiß, dass ich zumindest solche Unzulänglichkeiten meinerseits mit Disziplin und Willen im Rahmen halten kann. "Zufällig" bin ich vor ein paar Tagen dann auch noch auf eine nette App für mein Handy gestoßen, die mich immer 25 Minuten zum Arbeiten antreibt (bzw., die überhaupt nichts macht, als zu Beginn und zu Ende dieser 25 Minuten zu summen) und mir dann 5 Minuten Pause gönnt. Für jede geschaffte Arbeitszeit gibt's ein Sternchen ;-) .... - ich fühle mich an die Fleißbilder erinnert. Aber - es funktioniert. Ich arbeite tatsächlich konzentriert währenddessen und habe einen weniger großen Drang, mich ablenken zu lassen. Spontan kam mir Mt, 25 in den Sinn - der treue Verwalter im Kleinen - auch das spornt weiter an.
Und darüber freue ich mich jetzt einfach mal. Danke!

(Selbstverständlich stelle ich all dies nur ganz leise und erstaunt fest, denn bestimmt wird es auch wieder andere Zeiten geben. Aber vielleicht ist es ja ein kleiner Fortschritt. Ich hoff's mal!)

Samstag, 23. Juni 2012

Erkenntnis

Manchmal kann aus einem Scheitern auch ein "mehr" erwachsen.
Meine Erkenntnis (bzw., es war eine Erfahrung): Ich bedarf SEINER Gnade. Das, was ich denke zu können, kann ich nur durch Gnade; das, was ich nicht kann und denke, es können zu müssen, hilft mir, demütig zu sein. Es hilft mir, nicht überheblich, sondern dankbar zu werden. Es hilft mir, meine Mauern, die ich um mich herum aufbaue, einzureißen, zumindest mir und IHM meine Schwachheit einzugestehen, echt zu sein vor IHM, ohne zu spielen. Ohne IHN kann ich nichts, aber in IHM, der mich stärkt, alles (frei nach Paulus).
Dankbar schließe ich mich an:
"Ich will DICH rühmen, Herr, meine Stärke,
Herr, DU mein Fels, meine Burg, mein Retter,
mein Gott, meine Feste, in der ich mich berge,
mein Schild und sicheres Heil, meine Zuflucht.
..."
(Ps. 18, 2-3)

Mittwoch, 13. Juni 2012

Was zieht mich am Sonntag (nicht) in die Hl. Messe?

ein spontantes kurzes Statement war gefragt.

Ich hab's mal versucht:

Was zieht mich am Sonntag in die Messe?
--> ... die Begegnung mit dem HERRN, meinem GOTT - im Wort, im Gebet, in den Liedern und besonders die reale Begegnung mit IHM in der Hl. Kommunion.
--> ... die Sehnsucht.

Was zieht mich NICHT hin?
--> ... die Tatsache, dass die Hl. Messe viel zu oft zur Selbstdarstellung Einzelner genutzt wird.
--> ... die Sorge, ob überhaupt eine würdige, oder schlicht auch "normale" (weil mit der katholischen Kirche konforme) Messe gefeiert wird, oder ob der Priester, der/die Lektor/in, der/die Kommunionhelfer/in, ... , seine /ihre persönliche (nicht mit der katholischen Kirche konforme) Meinung kundtun will (oder danach handelt).